Teure Luxus Sonnenbrillen bleiben schick und trendy
Designer beweisen durch die Bank Kreativität
Luxus Sonnenbrillen hat jeder Designer im Blick. Fendi Eyeware etwa will mit der „Eyeshine“ aus Metall und mit einem „Cat-Eye-Gestell“ (ab 467 EUR) punkten, Elie Saab mit der 692 Euro teuren „obersized sunglasses“. Aus dem Hause Garret Leight stammt die „Pacific“ mit feinster Schildpattoptik für 471 Euro, Prada will die Kundinnen mit der eleganten und außergewöhnlichen Sonnenbrille „Helvetica“ ab 388 Euro überzeugen.
Mit Sinn für außergewöhnliche Fassungen präsentiert sich das Label Grey Ant mit seiner „Fluxus“ der Männerwelt, die aus Acetat bestehende teure Sonnenbrille gib es ab 532 Euro. Darauf antwortet Jimmy Choo Eyewear mit einer goldfarbenen „Lue“ in Rundoptik zum Preis ab 389 Euro.
So werden teure Sonnenbrillen zum echten Statussymbol
Es gibt sie natürlich, jene teure Sonnenbrillen, die nicht nur beim Preis ein Oh hören lassen. Man(n) muss sie sich einfach leisten können, etwa die 27.000 Euro teure „Lugano Diamonds“ des Schmuckunternehmens Karo Lugano, gegründet 1974. Rund 4.000 Euro mehr hingegen kostet die Luxus-Sonnenbrille „Parentesi Diamond“ des weltweit bekannten Labels Bvlgari, das auch 100 Stück der „Bulgari der Kollektion „Bentley Platinum“ anbietet. Der Preis: stolze 45.000 Euro. Legt man rund 15.000 Euro drauf, wird man Eigner einer „The DiplomatI“ der deutschen Maybach-Manufaktur, die 2013 an die Daimler AG verkauft wurde. Soll es hingegen eine luxuriöse sportive Sonnenbrille sein? Dann ließe sich die aus 18 Karat Gold bestehende „CliC“ aus dem gleichnamigen Hause empfehlen, für die Brille wechseln dann allerdings rund 75.000 Dollar den Besitzer. Ins Extreme wechselt allerdings der Hersteller Shiels Jeweliers, 1945 von Jack Shiels in Australien gegründet. Dessen Sonnenbrille der Superlative, „Emerald“, will nämlich mit bis zu 200.000 Dollar bezahlt werden.
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