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Abstrakte Ölgemälde kaufen ist die Kunst

Mehrere abstrakte Ölgemälde hängen an einer Wand

Reiche und superreiche Menschen sammeln gerne. Ihr Status wird sichtbar durch Häuser, Yachten, Autos oder Flugzeuge.

Einer Statistik nach investieren sie bis zu 23 Prozent ihres Vermögens zudem in besondere Schmuck-Pretiosen.

Aber auch Kunst steht bei ihnen ganz hoch im Kurs. Wobei die meisten Millionäre oder Multimillionäre Kunst mit einem Anteil von rund 30 Prozent als eine lohnende Finanzinvestition betrachten. Wobei Ölgemälde von bekannten und berühmten Malern bei ihnen gerne im Fokus stehen, ganz unabhängig von den erwarteten Steigerungsraten.

 




Ton in Ton oder Fett auf Mager

Die Techniken der Ölbildmalerei sind alt, sehr alt. Die ersten Spuren von antiken Ölgemälden stammen aus dem Bamiyan-Tal im Afghanistan des 7. Jahrhunderts. In Europa gilt erst das 13. Jahrhundert als Erfinderzeit der Maltechniken, aufgeschrieben und für die Nachwelt erhalten sind sie im bekannten Straßburger Manuskript. Aufgegriffen und weiterentwickelt hat sie der flämische Maler Jan von Eyck, der auch als „König unter den Malern“ tituliert wird.

Doch wer ein Ölgemälde kaufen möchte, richtet sich erst primär nach den Maltechniken. Die Kunstliebhaberei muss wohl mit einem harten Business verglichen werden. Da geht es ums liebe Geld, um Besitzerstolz und das Objekt der Begierde als Kapitalanlage.

Aber die Menschen gehen nicht mehr zur Kunst, die Kunst kommt in Form von Ausstellungen heute zu ihnen. Da sind Besucherströme vorprogrammiert, die Macher aber wittern vor allem ein gutes Geschäft.

Die Schönheit eines Ölgemäldes ist eine Sache. Was sie für reiche Käufer zusätzlich interessant macht, ist zudem die Außergewöhnlichkeit eines Bildes in Euro und Cent.

Und eine Tatsache ist nicht von der Hand zu weisen: Die Preise für die ganz großen Meisterwerke sind auf dem besten Weg in astronomische Höhen.

Also reisen die Bilder mitsamt der Ölgemälde fortlaufend um die halbe Welt. Das Publikum folgt dem Maler Paul Gauguin nach Basel, bewundert in Amsterdam die Werke von Rembrandt oder in Frankfurt a.M. die impressionistischen Höhepunkt von Claude Monet.

Antike abstrakte Ölgemälde kaufen:

Moderne abstrakte Ölgemälde kaufen:

Am nötigen KLEINgeld für ein abstraktes Ölgemälde darf es nicht scheitern

Natürlich können die Superreichen der Reichen mit ihren Milliardenvermögen in der Hinterhand sich Ölgemälde kaufen, wie Andere Luxushäuser, Autos oder Yachten. Auch wenn 114 Millionen Euro für den „Jungen mit Pfeife“ von Pablo Picasso nicht gerade Peanuts sein dürften. Aber auch Werke von Van Gogh oder Renoir sind nicht nebenbei zu erwerben.

Da kostet ein Ölgemälde von Renoir aus dem Impressionismus mit dem berühmten Namen „Bal du moulin de la Galette“ aus dem Jahr 1876 mal eben so 132 Millionen. „Etwas mehr“ Geld, nämlich 133 Millionen, benötigt es für ein Werk von Vicent van Gogh: „Portrait von Dr. Gachet“. Und Gustav Klimt wäre sicher stolz, dass sein Werk „Adèle Bloch-Bauer I“ für satte 145 Millionen in den heutigen Preislisten steht.

Aus dem Rahmen aber fallen „Die Kartenspieler“ des als Perfektionist bekannten Paul Cézanne. Dieses Gemälde, zu bestaunen im Pariser Musée d`Orsay, liegt nahe der Bezahlgrenze von 200 Millionen Euro. Und auch Paul Gauguin, zu Lebzeiten nicht gerade gefragt, musste 1891 erst nach Französisch-Polynesien auswandern, um seine Idee von der Frage „Wann heiratest Du?“ in Öl umzusetzen.

Für sein besonderes Werk, übersetzt „Nafea faa Ipoipo“, hat ein Sammler aus Katar die stolze Summe von 276 Millionen Euro bezahlt. Wenn es stimmt, was zu diesem „Geschäft“ in Sammlerkreisen gemunkelt wird.

… und die Mona Lisa lächelt dazu

Gibt es eigentlich den Titel „Bild der Bilder“? Dann gäbe es einen passenden Aspiranten dafür: Leonardo da Vinci und seine „Mona Lisa“. Das Ölgemälde entzückt und erstaunt die Fachwelt immer wieder. Sie bewundern die besondere Maltechnik der zwei Perspektiven, dabei war da Vinci aber auch, ganz modern gesagt, ziemlich tricky. Perspektive eins zeichnet den Hintergrund aus, die zweite Perspektive ist dem Lächeln der Mona Lisa zugestanden. So lächelt sie „räumlich“ aus der kleinen Zeichenfläche von nur 76,8 mal 53 Zentimetern und ist doch – bitte festhalten! – fiktiv rund eine Milliarde Euro wert. Es gäbe wohl Scheichs oder Oligarchen, die ganz sicher noch einige Koffer mit Geldscheinen mehr drauf legen würden. Und was sagt der Louvre dazu? „Sorry, unverkäuflich.“ Leonardo da Vinci aber war schon zu Lebzeiten ein gemachter Mann. Frankreichs König Franz I. adelte das Bild seinerzeit mit 6.250 Golddukaten, immerhin waren das umgerechnet mehrere Millionen Euro.

 

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