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Luxusuhren für Herren sind ganz schön in

Herr mit Luxusuhr und ZigarreLuxusuhren Shops haben derzeit viel zu tun. Während sich die Damen von Welt bei Luxusuhren jenseits der 25.000 Euro-Marke eher zurückhalten, boomt das Geschäft mit dem Luxus am Handgelenk für die Herren der Schöpfung umso mehr. Man(n) zeigt, was er sich leisten kann. Außergewöhnliche Gehäuse, außergewöhnliche Technik, außergewöhnliche Preise.

Wenn Geld für Luxusuhren für Herren keine Rolle spielt

Der Trend bei teuren Luxusuhren für Herren ist eine Domäne der üblichen Verdächtigen, angeführt von Rolex, Omega, Chopard oder Richard Mille. Aber auch Marken wie Audemars Piguet oder IWC spielen die Uhren-Klaviatur mit sämtlichen Oktaven. Für eine Schweizer Rolex „Submariner Date“ kann man locker weit über 30.000 Euro ausgeben, für eine „Day Date 36“ sind fast 70.000 Euro drin. Knapp 147.000 Euro verlangt die Manufaktur A. Lange & Söhne etwa für den sein Modell „Lange 31“. Die begehrten IWC-Fliegeruhren beginnen ab rund 3.500 Euro, knacken aber auch locker die Grenze von 30.000 Euro. Aufgrund der hohen Preise sind auch sehr viele Replica im Luxusuhren Bereich unterwegs.




Auffallen um jeden Preis

Luxusuhren für Männer scheinen den Traum von „harten Jungs“ zu visualisieren. Sie verkörpern das Image von Tauchern und Fliegern. Eine andere Masche kommt aus den Bereichen Sport und Fahrzeugbau. Ferrari oder Porsche sind die Marken, die beispielsweise über Chopard, Hublot und Panerai ihre Versionen von Ziffernblättern publik machen, die sich über Rennwagenmotive manifestieren. Luxusuhren für Männer müssen eben nicht nur über Top-Technik verfügen, sie müssen Spaß machen, die persönliche Ästhetik des Trägers in Zeit ausdrücken und möglichst viele Funktionen aufweisen. Ein Beispiel liefert die Firma Breitling. Rund 140.000 Uhren werden dort jährlich produziert, 40.000 dieser Meisterwerke mit einem eigenen Chronografenwerk versehen.

Wirklich harte Jungs tragen ihre Uhren mit Stahl statt Gold, mit klobigen Außenmaßen statt feiner Rundungen. Getragen werden sie zu jeder Gelegnheit – im Job, während der Freizeit, auf Reisen oder dem Golfplatz. Chopard weiß, was den männlichen Kunden gefällt. Besten Anschauungsunterricht für Luxus am Handgelenk ist die „Mille Migla 2016 XL Race Edition“, inklusive Tachymeterring, roten Sekundenzeiger und einem Durchmesser von 46 Millimetern. Exklusivität in einer Auflage von nur 1.000 Uhren. Einer zweiten limitierten Serie von 100 Stück haben die Uhrenbauer 18-karätiges Roségold verpasst und zusätzlich ihr neues limitiertes COSC-Präzisionskaliber verbaut. Ersteres Modell kostet 9.660 Euro, die zweite Auflage hingegen ab 23.840 Euro.

Der neue Slogan „Engineered for Men” von IWC

„Coole Sprüche für Uhren – nein, Danke!“

Im Vordergrund stehen trockene Technik und Ingenieurswesen. Trotzdem haut die Schweizer Manufaktur IWC richtig auf den Putz. Ihre Kollektion von Luxusuhren für Herren sind Prachtexemplare mit 55 Millimeter Spiegeldurchmesser und der Traum für Taucher, Flieger oder Weltumsegler. Irgendeine findige Marketingfrau meinte, auf der Uhroberfläche könne man zur Not Spiegeleier braten. Da sage mal jemand, Frauen seien nicht kreativ! Die männlichen Charakteren aber gönnen sich beispielsweise die „Big Pilot Top Gun Miramar“ für etwas mehr als 16.000 Euro, für rund 3.000 Euro weniger dürfte eine „IWC Big Pilot`s“ sein.

Auch in edler Verpackung weiß man, was die Uhr geschlagen hat

Modebewusstsein ist bei Luxusuhren für Herren en vogue. Wer es edel mag, trägt Maßanzüge, Maßhemden und goldene Manschettenknöpfe. Und als Ausdruck dieser Mode eben auch einen eleganten Zeitmesser. 18 Karatt Gold müssen es dann schon mindestens sein, aber welche Typ Uhr welcher Mann dann letzten Endes trägt, ist und bleibt Geschmackssache.
Zum Business passend, könnte es dann ein „Windrider Chronograph“ aus dem Hause Breitling für rund 7.300 Euro sein, wer mehr investieren möchte, trägt die etwas über 14.000 Euro teure „Montbrillant Legende Herren“ aus gleichem Hause. Zwei Beispiele von Luxusuhren Marken, die man(n) sich bei Amazon einmal anschauen sollte. Eine Tatsache aber ist geblieben. Bei Luxusuhren für Herren darf es auch weiterhin zeitlos und klassisch zugehen.

Es lebe das zeitliche Understatement.

 

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