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Teurer Luxus Schmuck ist Ausdruck des eigenen Ego

Frau tr√§gt Luxus SchmuckSie hei√üen Apollo und Artemis, sind Ohrringe, haben 41,56 bzw. 16 Karat und sind als Paar mehr als 51 Millionen Euro wert. Bei dieser Summe darf man sich an die ber√ľhmte Marilyn Monroe erinnern, die 1953 die entscheidenden Worte sang: „Diamonds are a girls best friends.“ Was Luxus Schmuck angeht, ist das Duo eher ein Schn√§ppchen. Auf rund 250 Millionen Euro kommt der Hope Diamant, die Pfauen-Brosche von Graff bringt es auf 90,1 Millionen und mit 72 Millionen Euro ist der weltber√ľhmte Wittelsbacher Diamant noch deutlich mehr wert. Je teurer, desto besser? Das mag f√ľr diese Pretiosen, die als Prestigeobjekte ihrer Besitzer gelten, ja zutreffen, aber sie d√ľrften wohl in gut bewachten Tresoren landen und nicht getragen werden. Und dennoch unterst√ľtzen diese Schmuckst√ľcke das eigene Ego, den durchaus berechtigten Neid anderer.




Große Designer mischen im Schmuckgeschäft mit

Bereits 1952 entwarf Cartier das legend√§re „Wallis Simpson Panther-Armband“, gesch√§tzt wurde der Wert auf „nur“ 12,4 Millionen Dollar, die Ger√ľchtek√ľche aber sagt, Madonna habe f√ľr dieses Schmuckst√ľck wesentlich mehr bezahlt. Zu den Designern z√§hlt auch das √§lteste Schmuckunternehmen Garrad, dessen mit 150 Diamanten versehenes „Herz des K√∂nigsreiches“ auf gute 14 Millionen Dollar kommt. Teurer Schmuck kommt auch von Bulgari – ein Zwei-Sterne-Diamant-Ring, der einem Asiaten knapp 16 Millionen Dollar wert war, der den Zuschlag auf einer Auktion f√ľr sich entscheiden konnte. F√ľr knapp vier Millionen Dollar mehr g√§be es die ber√ľhmte Halskette des Juweliers Harry Winston, das „Herz des Ozeans“. Und erst 2017 wechselte der Ring „Pink Star“ des Schmuckproduzenten De Beers aus S√ľdafrika f√ľr ann√§hernd 56 Millionen Euro den Besitzer, nach dem er im Jahre 2003 erstmals der √Ėffentlichkeit vorgestellt wurde.

Auch Männer haben einen eigenen Schmuck-Stil

Teurer Schmuck ist nicht den Frauen vorbehalten. M√§nner m√∂gen es cool, l√§ssig, unterstreichen dennoch ihren eigenen Stil. Sie tragen beispielsweise eine „Master Geographic“ von Jaeger-LeCoultre ab 10.800 Euro, oder, wenn es mehr Geld kosten darf, eine „Flying Tourbillon 1892“ f√ľr 52.500 Euro an ihren Handgelenken, geben
tausende Euros f√ľr Armketten aus gl√§nzendem Gold oder oxidiertem Leder aus. Ihre Alternative sind Designer-G√ľrtel, etwa von Boss, Santoni oder Louis Vuitton. Nach oben sind dabei nat√ľrlich keine Grenzen gesetzt. Auch M√§nner lassen sich ihren Schmuck also etwas kosten!

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