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Teure Luxus Sonnenbrillen bleiben schick und trendy

H├╝bsche Frau tr├Ągt eine Luxus Sonnenbrille mit blauverspiegelten Gl├ĄsernDer n├Ąchste Sommer kommt und dann d├╝rfen teure Sonnenbrillen von bekannten Designer-Marken nat├╝rlich nicht fehlen. Sie sind und bleiben begehrte Accessoires f├╝r M├Ąnner und Frauen, die mehr k├Ânnen, wie die Augen vor sch├Ądlicher Sonneneinstrahlung zu sch├╝tzen. Dabei setzt sich der 2017 entwickelte Trend weiter fort, massive und klobige Formen sind out, die Fassungen werden in der neuen Saison immer schmaler. Metall bleibt das bevorzugte Material, gefolgt von Acetat. Und die Formen sind moderner geworden, etliche Designer orientieren sich dabei jedoch an die Formensprache zwischen den Jahren 1970 bis 1980. Bei den Gr├Â├čen setzen die gro├čen H├Ąuser gezielt auf ein Mittelma├č, insgesamt wird sich die Brillenmode merklich dezenter pr├Ąsentieren, haupts├Ąchlich in gedeckten Farben wie Blau, Silber oder Grau. Aber auch Pastellfarben sind im Trend, zusammen mit bekannten Tortoise-Mustern.

 

 




Designer beweisen durch die Bank Kreativit├Ąt

Luxus Sonnenbrillen hat jeder Designer im Blick. Fendi Eyeware etwa will mit der „Eyeshine“ aus Metall und mit einem „Cat-Eye-Gestell“ (ab 467 EUR) punkten, Elie Saab mit der 692 Euro teuren „obersized sunglasses“. Aus dem Hause Garret Leight stammt die „Pacific“ mit feinster Schildpattoptik f├╝r 471 Euro, Prada will die Kundinnen mit der eleganten und au├čergew├Âhnlichen Sonnenbrille „Helvetica“ ab 388 Euro ├╝berzeugen.
Mit Sinn f├╝r au├čergew├Âhnliche Fassungen pr├Ąsentiert sich das Label Grey Ant mit seiner „Fluxus“ der M├Ąnnerwelt, die aus Acetat bestehende teure Sonnenbrille gib es ab 532 Euro. Darauf antwortet Jimmy Choo Eyewear mit einer goldfarbenen „Lue“ in Rundoptik zum Preis ab 389 Euro.

So werden teure Sonnenbrillen zum echten Statussymbol

Es gibt sie nat├╝rlich, jene teure Sonnenbrillen, die nicht nur beim Preis ein Oh h├Âren lassen. Man(n) muss sie sich einfach leisten k├Ânnen, etwa die 27.000 Euro teure „Lugano Diamonds“ des Schmuckunternehmens Karo Lugano, gegr├╝ndet 1974. Rund 4.000 Euro mehr hingegen kostet die Luxus-Sonnenbrille „Parentesi Diamond“ des weltweit bekannten Labels Bvlgari, das auch 100 St├╝ck der „Bulgari der Kollektion „Bentley Platinum“ anbietet. Der Preis: stolze 45.000 Euro. Legt man rund 15.000 Euro drauf, wird man Eigner einer „The DiplomatI“ der deutschen Maybach-Manufaktur, die 2013 an die Daimler AG verkauft wurde. Soll es hingegen eine luxuri├Âse sportive Sonnenbrille sein? Dann lie├če sich die aus 18 Karat Gold bestehende „CliC“ aus dem gleichnamigen Hause empfehlen, f├╝r die Brille wechseln dann allerdings rund 75.000 Dollar den Besitzer. Ins Extreme wechselt allerdings der Hersteller Shiels Jeweliers, 1945 von Jack Shiels in Australien gegr├╝ndet. Dessen Sonnenbrille der Superlative, „Emerald“, will n├Ąmlich mit bis zu 200.000 Dollar bezahlt werden.

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